Mittwoch, 12. Mai 2010
Neue Wege
>> Wohin die Reise auch geht, hängt nicht davon ab, woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt.<<
Dienstag, 2. März 2010
Machtlos
Tränen rinnen die Wange herab
Einsamkeit verzehrt den Mut
Zweifel an der eigenen Macht
Die man selbst über sich hat.
Sehnsucht nach dem was war
Erinnerungen verblassen
Man muss lernen sich nicht dafür zu hassen.
Einsamkeit verzehrt den Mut
Zweifel an der eigenen Macht
Die man selbst über sich hat.
Sehnsucht nach dem was war
Erinnerungen verblassen
Man muss lernen sich nicht dafür zu hassen.
Montag, 22. Februar 2010
Mondhafte Stille
Sanft fällt die Nacht
Auf den Schnee
Vollmond streut
Aus blauschwarzen Himmeln
Sein Silberlicht
Mondhafte Stille
Bettet unruhige Gedanken
Ins Unermessliche
Nicht wissen woher
Nicht wissen wohin
Durch silberne Schneise
Schwebt vergangene Zeit
Lautlose Schatten –
Wie an einer Perlschnur
Sanft fällt der Schnee
Auf die Nacht
Auf den Schnee
Vollmond streut
Aus blauschwarzen Himmeln
Sein Silberlicht
Mondhafte Stille
Bettet unruhige Gedanken
Ins Unermessliche
Nicht wissen woher
Nicht wissen wohin
Durch silberne Schneise
Schwebt vergangene Zeit
Lautlose Schatten –
Wie an einer Perlschnur
Sanft fällt der Schnee
Auf die Nacht
Die eigene Sprache
Wenn deine Arbeit für sich spricht,
dann rede nicht dazwischen.
(Autorin unbekannt)
dann rede nicht dazwischen.
(Autorin unbekannt)
Gesang der Elfen
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
Dann scheinet uns der Mond,
Dann leuchtet uns der Stern,
Wir wandlen und singen
Und tanzen erst gern.
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
Auf Wiesen an den Erlen
Wir suchen unsern Raum
Und wandlen und singen
Und tanzen einen Traum.
(J.W.v.Goethe)
Dann scheinet uns der Mond,
Dann leuchtet uns der Stern,
Wir wandlen und singen
Und tanzen erst gern.
Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen,
Auf Wiesen an den Erlen
Wir suchen unsern Raum
Und wandlen und singen
Und tanzen einen Traum.
(J.W.v.Goethe)
Freitag, 25. Dezember 2009
Der Abend
Senke, strahlender Gott, die Fluren dürsten
Nach erquickendem Tau, der Mensch verschmachtet,
Matter ziehen die Rosse,
Senke den Wagen hinab.
Siehe, wer aus des Meers krystallner Woge
Lieblich lächelnd dir winkt! Erkennt dein Herz sie?
Rascher fliegen die Rosse,
Thetis, die göttliche, winkt.
Schnell vom Wagen herab in ihre Arme
Springt der Führer, den Zaum ergreift Kupido,
Stille halten die Rosse,
Trinken die kühlende Flut.
An dem Himmel herauf mit leisen Schritten
Kommt die duftende Nacht; ihr folgt die Süße
Liebe. Ruhet und liebet,
Phöbus, der liebende, ruht.
(Friedrich Schiller)
Samstag, 14. November 2009
Stille dieser Nacht
Der Horizont in Flammen steht
von lodernd Sonne letzter Glut
ganz stille dieser Tag vergeht
versinkt sanft in des Wassers Flut.
Der letzte Takt ist fast verklungen
bald kommt die Stille dieser Nacht
von kühlen Wellen fest umschlungen
umarmt mich gleich des Todes Macht.
Das schwarze Meer mit weitem Schlund
flüstert leise meinen Namen
reißt mich hinab zu tiefem Grund
dort singt es mir das große Amen.
von lodernd Sonne letzter Glut
ganz stille dieser Tag vergeht
versinkt sanft in des Wassers Flut.
Der letzte Takt ist fast verklungen
bald kommt die Stille dieser Nacht
von kühlen Wellen fest umschlungen
umarmt mich gleich des Todes Macht.
Das schwarze Meer mit weitem Schlund
flüstert leise meinen Namen
reißt mich hinab zu tiefem Grund
dort singt es mir das große Amen.
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