Wie oft schon floh ich vor dem Tage
In die Geborgenheit der Nacht
Wie oft schon hat mir diese Zuflucht
Dem Leid im Traum ein End´ gemacht
Auch heut´ hat wieder alles Leben
Den Schlaf gesucht im Mondeslicht
Nur ich hab ihn heut´ nicht gefunden
Nebst dem Wind, der mit mir spricht
Die Stille bringt meinen Geist zum Reden
Er erzählt mir, wer ich bin
Es ist so leis´, dass ich ihn höre
Er redet von Vernunft und Sinn
Gnadenlos zeigt er mir die Wahrheit
Die Wahrheit, die mein Eigen ist
Erinnert mich an Ehrlichkeit
Und vieles, was man oft vergisst
Er malt mir mit präziser Härte Bilder der Vergangenheit
Verstaubt sind sie und unverändert
Auf dem Weg zur Ewigkeit
Je länger ich die Bilder sehe
Desto schwerer wird mein Herz
Denn sie haben keine Farben
Sie sind gemalt mit meinem Schmerz
Die Wahrheit finde ich woanders
Am Tage sollte ich sie sehen
Doch ist die Wahrheit so viel schöner
Um diesen Weg für sie zu gehen?
Wie kann ich wissen, was ich nicht kenne?
Wie kann ich leben ohne Licht?
Ich möchte dieser Nacht entfliehen
Doch finde ich den Ausweg nicht
Diese Nacht wird ewig dauern
Solange, bis mein Geiste schweigt
Doch findet meine Last kein Ende
In dieser Nacht zur Ewigkeit
Noch lange bleibt mein Geiste wach
Und lauscht aufmerksam dem Wind
Er zeigt mir treu den Weg zum Himmel
Wo all die hellen Sterne sind
Bei diesem Anblick schließ´ ich nun die Augen
Langsam fang ich an zu träumen
Und such im Schlaf nach meinem Glück
Doch auch hier ist niemand bei mir
Und langsam schwebe ich zurück
Alleine ging ich auf die Reise
Zur Wahrheit hinter meinem Leid
Einsam kehre ich zurück
Aus der Nacht zur Ewigkeit...
Mittwoch, 18. Februar 2009
Freitag, 6. Februar 2009
Was ist Sehnsucht?
Heißt es, dass man etwas vermisst, was man hat?
Heißt es, dass man etwas vermisst, was man gern hätte?
Heißt es, dass man etwas vermisst, das man verloren hat?
Was vermisst man?
Einen Menschen?
Ein Tier?
Ein Gefühl?
Sehnsucht bezieht sich auf, vielerlei Dinge und Gefühle.
Sehnsucht lässt uns wissen, dass was fehlt.
Dass etwas verloren wurde oder im Moment nicht bei uns sein kann.
Sehnsucht kann sich zur Vorfreude entwickeln
Oder einem sehr viel Schmerz zufügen.
Sehnsucht kann schön und hässlich sein.
Aber es wird sie immer geben.
Weil, wer keine Sehnsucht verspürt,
der wird auch nie etwas vermissen.....
Heißt es, dass man etwas vermisst, was man gern hätte?
Heißt es, dass man etwas vermisst, das man verloren hat?
Was vermisst man?
Einen Menschen?
Ein Tier?
Ein Gefühl?
Sehnsucht bezieht sich auf, vielerlei Dinge und Gefühle.
Sehnsucht lässt uns wissen, dass was fehlt.
Dass etwas verloren wurde oder im Moment nicht bei uns sein kann.
Sehnsucht kann sich zur Vorfreude entwickeln
Oder einem sehr viel Schmerz zufügen.
Sehnsucht kann schön und hässlich sein.
Aber es wird sie immer geben.
Weil, wer keine Sehnsucht verspürt,
der wird auch nie etwas vermissen.....
Du berührst mich
Du berührst mich
So wie der zarte Flügelschlag eines Engels
So berührst du mich
Immer wieder mit deinen Worten
Dein Herz gehört nicht mir
Doch meine Sehnsucht lässt mich träumen
In meinem Herzen brennt der Wunsch dir so viel zu sagen,
Doch mein Mund bleibt still
Nur der Atem der Nacht hält mich gefangen
In meinen Träumen
Dort wo unsere Herzen gemeinsam schlagen
So wie der zarte Flügelschlag eines Engels
So berührst du mich
Immer wieder mit deinen Worten
Dein Herz gehört nicht mir
Doch meine Sehnsucht lässt mich träumen
In meinem Herzen brennt der Wunsch dir so viel zu sagen,
Doch mein Mund bleibt still
Nur der Atem der Nacht hält mich gefangen
In meinen Träumen
Dort wo unsere Herzen gemeinsam schlagen
Sonntag, 17. August 2008
Wer bin ich Nachts
Der Fluss trägt mich
fort von singenden Wassern.
Die Stimme meines Blutes
klingt in Moll.
Mein Herz zittert
in der Finsternis.
Blaubüschige Irrlichter
am Ufer der Unendlichkeit.
Meine Seele verblutet
umschlossen vom Unfassbaren.
Fallen dunkle Schatten
die Ahnung des Todes.
Meine Augen wandeln sich
im Spiegel des Mondes.
Schweigt die weiße Wölfin...
fort von singenden Wassern.
Die Stimme meines Blutes
klingt in Moll.
Mein Herz zittert
in der Finsternis.
Blaubüschige Irrlichter
am Ufer der Unendlichkeit.
Meine Seele verblutet
umschlossen vom Unfassbaren.
Fallen dunkle Schatten
die Ahnung des Todes.
Meine Augen wandeln sich
im Spiegel des Mondes.
Schweigt die weiße Wölfin...
Dienstag, 12. August 2008
Seelenvögel
An den Ufern der Einsamkeit
träume ich deiner Stimme nach
die Silberfäden durch die Dunkelheit spinnt
dann weiten sich die blauen Himmel
meiner Seele
und aus sehnsuchtsschweren Augen
steigen zwei Möwen.
Wo auch immer sie ankommen
wirst du sein.
träume ich deiner Stimme nach
die Silberfäden durch die Dunkelheit spinnt
dann weiten sich die blauen Himmel
meiner Seele
und aus sehnsuchtsschweren Augen
steigen zwei Möwen.
Wo auch immer sie ankommen
wirst du sein.
Mittwoch, 6. August 2008
Inselweit
Sehr fern möchte ich sein
und Anker werfen
im ozeanischen Schweigen
Zurückatmen – ausruhen
auf den Planken
versunkener Schiffe
die Stunden fließen lassen
dem Sein eine Heimat geben
wo es wächst aus den Wellen
und an neue Ufer brandet
Inselweit – dich finden
Eins im Anderen
in schimmernder Welt
blauer Muschelbänke
und Anker werfen
im ozeanischen Schweigen
Zurückatmen – ausruhen
auf den Planken
versunkener Schiffe
die Stunden fließen lassen
dem Sein eine Heimat geben
wo es wächst aus den Wellen
und an neue Ufer brandet
Inselweit – dich finden
Eins im Anderen
in schimmernder Welt
blauer Muschelbänke
Mittwoch, 11. Juni 2008
Du bist das Land
Du bist das Land,
in dem ich mich finde.
Silbern schäumen
die Wellen im Winde.
Rot steigt der Mond
und Lüfte singen,
tragen den Ton
auf schimmernden Schwingen.
Mein Sein versinkt,
im unendlichen Lied
das über die Wogen
zum Horizont zieht.
in dem ich mich finde.
Silbern schäumen
die Wellen im Winde.
Rot steigt der Mond
und Lüfte singen,
tragen den Ton
auf schimmernden Schwingen.
Mein Sein versinkt,
im unendlichen Lied
das über die Wogen
zum Horizont zieht.
Abonnieren
Posts (Atom)
