Hungrige Seelen
dursten nach Zärtlichkeit und Liebe.
Verletzte Seelen
sehnen sich nach Vertrauen und Trost.
Einsame Seelen
schmachten nach Zweisamkeit und Nähe.
Frierende Seelen
verlangen nach Wärme und Licht.
Wenn sich zwei suchende Seelen finden,
möchten sie ihre Verwandtschaft binden.
Donnerstag, 22. Mai 2008
Heimathafen
Mein Schiff, ein Haus aus Zedernholz der Liebe,
segelt mit mir hinaus in die Nacht.
Es treibt dahin, gesteuert durch Ängste und Zweifel.
Kühner Mut, der Mast,
meine Träume sind Flaggen, die sanft im Wind wehen.
Segel aus lichtfarbenen Leinen, treiben das Schiff voran.
Sterne am Himmel zeigen mir den Weg
durch das Dunkel meiner Zweifel.
Ein Stern leuchtet besonders hell und weist mir den Weg.
Dein sanftes Wesen lotst mich durch die Klippen des Lebens,
damit ich sicher im Hafen deiner Liebe anlegen kann.
segelt mit mir hinaus in die Nacht.
Es treibt dahin, gesteuert durch Ängste und Zweifel.
Kühner Mut, der Mast,
meine Träume sind Flaggen, die sanft im Wind wehen.
Segel aus lichtfarbenen Leinen, treiben das Schiff voran.
Sterne am Himmel zeigen mir den Weg
durch das Dunkel meiner Zweifel.
Ein Stern leuchtet besonders hell und weist mir den Weg.
Dein sanftes Wesen lotst mich durch die Klippen des Lebens,
damit ich sicher im Hafen deiner Liebe anlegen kann.
Montag, 28. April 2008
Abschied
Flüsternd vertraue ich dir an, was ich nie zu sagen wagte.
Du wirst es nicht mehr erzählen, vermutlich gar nicht hören können.
Weshalb haben wir nie zuvor geredet, so wie ich es jetzt tue.
Nun ist es zu spät und vieles bleibt ungesagt.
Tränen bahnen sich den Weg über meine Wangen.
Tropfen auf deine kalten Hände.
Bald wird es vorbei sein.
Ich werde bei dir bleiben.
In Gedanken für immer.
Du wirst es nicht mehr erzählen, vermutlich gar nicht hören können.
Weshalb haben wir nie zuvor geredet, so wie ich es jetzt tue.
Nun ist es zu spät und vieles bleibt ungesagt.
Tränen bahnen sich den Weg über meine Wangen.
Tropfen auf deine kalten Hände.
Bald wird es vorbei sein.
Ich werde bei dir bleiben.
In Gedanken für immer.
Mondwache
Aus fernen Nebeln schimmert
blass der runde Mond auf die Welt
auf der die Sehnsucht wohnt.
Webt den Schleier des Vergessens um die Erde,
auf das sie sanft und stille werde.
Bewacht der Menschenkinder Schlummer,
lässt ruh'n des Tages Last und Kummer.
In diesem Abend letztem Dämmerlicht
der Hoffnungsmorgen durch die Bäume bricht.
blass der runde Mond auf die Welt
auf der die Sehnsucht wohnt.
Webt den Schleier des Vergessens um die Erde,
auf das sie sanft und stille werde.
Bewacht der Menschenkinder Schlummer,
lässt ruh'n des Tages Last und Kummer.
In diesem Abend letztem Dämmerlicht
der Hoffnungsmorgen durch die Bäume bricht.
Donnerstag, 24. April 2008
Blutrote Tränen
Dunkel ist die Nacht und einsam,
ganz verloren sitz ich hier.
Tränen fließen unaufhaltsam,
zu viel Schmerz fühl ich in mir.
Feuer brennt in meiner Seele,
Angst und Leid zerfressen mich.
Mit jedem neuen Atemzug dringt in mein Herz
ein kalter Stich.
Gefühle, die ich kaum ertrage,
ein Schrei in mir, der viel zu laut.
Erinnerungen, die mich quälen,
ein tiefer Schnitt auf meiner Haut.
Verlangen, das ich plötzlich spür,
es brennt in mir wie heiße Glut.
Des Messers Klinge,
kalt und scharf,
ein leiser Schmerz,
ein Meer aus Blut.
Wie erstarrt lieg ich am Boden,
Tränen fließen aus der Wunde.
Leid und Qual in meinem Herzen
steigern sich mit jeder Stunde.
Stumme Schreie aus der Seele,
dunkle Schatten an den Wänden.
Tote Augen,
leere Blicke,
heißes Blut an meinen Händen.
Rosen, die vom Himmel fallen,
Dornen, die ich spür im Herz.
Mein Körper leidet Höllenqualen,
die Seele ist erfüllt von Schmerz.
Wie ein Vogel ohne Flügel,
einsam und das Herz in Ketten,
fühl ich tief in meiner Seele,
nichts und niemand kann mich retten.
ganz verloren sitz ich hier.
Tränen fließen unaufhaltsam,
zu viel Schmerz fühl ich in mir.
Feuer brennt in meiner Seele,
Angst und Leid zerfressen mich.
Mit jedem neuen Atemzug dringt in mein Herz
ein kalter Stich.
Gefühle, die ich kaum ertrage,
ein Schrei in mir, der viel zu laut.
Erinnerungen, die mich quälen,
ein tiefer Schnitt auf meiner Haut.
Verlangen, das ich plötzlich spür,
es brennt in mir wie heiße Glut.
Des Messers Klinge,
kalt und scharf,
ein leiser Schmerz,
ein Meer aus Blut.
Wie erstarrt lieg ich am Boden,
Tränen fließen aus der Wunde.
Leid und Qual in meinem Herzen
steigern sich mit jeder Stunde.
Stumme Schreie aus der Seele,
dunkle Schatten an den Wänden.
Tote Augen,
leere Blicke,
heißes Blut an meinen Händen.
Rosen, die vom Himmel fallen,
Dornen, die ich spür im Herz.
Mein Körper leidet Höllenqualen,
die Seele ist erfüllt von Schmerz.
Wie ein Vogel ohne Flügel,
einsam und das Herz in Ketten,
fühl ich tief in meiner Seele,
nichts und niemand kann mich retten.
Gemeinsam
Meilen verschmolzen in Nichtigkeit,
Wochen ein Bruchteil der Ewigkeit.
Sinne erobern die Endlichkeit,
Worte ein Sinnbild der Wirklichkeit.
Die gleiche Erde unter den Füßen,
die selbe Sonne auf dem Haupt.
Wir sehen die Sterne,
die sich grüßen und auch den Mond,
der an uns glaubt.
Alleine sind wir verloren,
im weiten, hoffnungslosen Raum.
Doch gelöst von Materien,
Errichten wir unseren Traum.
Wochen ein Bruchteil der Ewigkeit.
Sinne erobern die Endlichkeit,
Worte ein Sinnbild der Wirklichkeit.
Die gleiche Erde unter den Füßen,
die selbe Sonne auf dem Haupt.
Wir sehen die Sterne,
die sich grüßen und auch den Mond,
der an uns glaubt.
Alleine sind wir verloren,
im weiten, hoffnungslosen Raum.
Doch gelöst von Materien,
Errichten wir unseren Traum.
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